Beihilfe NRW – Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV NRW)

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Für die Beihilfe (die Krankenversorgung für Beamte) ist in Nordrhein-Westfalen das Landesamt für Besoldung in Düsseldorf zuständig.

Postanschrift: LBV NRW, 40192 Düsseldorf

Postanschrift für Beihilfezwecke:
Zentrale Scanstelle Beihilfe, 32746 Detmold

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Die Beihilfe ist die beamtenrechtliche Fürsorge des Dienstherrn (in diesem Fall das Land Nordrhein-Westfalen) gegenüber seinen Beamten und deren Familien, soweit diese nicht selbst krankenversicherungspflichtig sind.

Die Beihilfe ergänzt die von den Beamten selbst zu bestreitenden Kosten für Krankheits-, Pflege und Geburtsfälle.

Durch die Beihilfe werden je nach Beihilfeprozentsatz (abhängig von der Familiensituation) zwischen 50 und 80 % der Aufwendungen vom Dienstherrn bezahlt.
Dabei werden aber nur so genannte „beihifefähige“ Aufwendungen berücksichtigt und teilweise ein Selbstbehalt bzw. Eigenbeteiligung abgezogen.

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Einige Formulare für die Beihilfe in NRW des Landeamtes (LBV NRW):

Antrag auf Zahlung einer Beihilfe / Stand: 12/14

Kurzantrag auf Zahlung einer Beihilfe / Stand: 12/14

Krankenversicherungsbescheinigung / Stand: 10/10

Erklärung zur Berücksichtigung von Kindern und zum Beihilfebemessungssatz / Stand 10/10

Schreiben an die Beihilfe-Scanstelle / Stand 02/13

weitere Formulare des LBV NRW zur Beihilfe

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 Merkblätter zur Beihilfe in NRW finden Sie hier: >Merkblätter Beihilfe NRW des LBV

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„Beihilfe“ – die Krankenkasse für Beamte

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Die Beihilfe ist die beamtenrechtliche Fürsorge des Dienstherrn gegenüber seinen Beamten und deren Familien, soweit diese nicht selbst krankenversicherungspflichtig sind.

Die Beihilfe ergänzt die von den Beamten selbst zu bestreitenden Kosten für Krankheits-, Pflege und Geburtsfälle.

Durch die Beihilfe werden je nach Beihilfeprozentsatz (abhängig von der Familiensituation und der anzuwendenden Beihilfeverordnung des Bundes oder der Länder) zwischen 50 und 80 % der Aufwendungen vom Dienstherrn bezahlt.
Dabei werden aber nur so genannte „beihifefähige“ Aufwendungen berücksichtigt und teilweise ein Selbstbehalt bzw. Eigenbeteiligung abgezogen.

Beamte können zwar auch freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sein, aber in den allermeisten Fällen ist es sinnvoller sich über einen privaten Beihilfetarif zu versichern.

Dabei kann durch den privaten Beihilfetarif das Erstattungsniveau auf bis zu 100 % erhöht werden.
Eventuell gewünschte Mehrleistungen, wie zum Beispiel Einbettzimmer Tarif, können über einen sogenannten Beihilfeergänzungstarif ebenso im Rahmen einer privaten Krankenversicherung abgesichert werden.


Krankenkassen Vergleich – Krankenkasse wechseln einfach gemacht

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Seit 1.1.2015 können Krankenkassen wieder individuelle Sonderbeiträge von Ihren Mitgliedern erheben.

Neben den dadurch entstehenden Beitragsunterschieden sind aber auch Zusatzleistungen der Krankenkassen ein weiteres Kriterium sich für den Wechsel zu einer bestimmten gesetzlichen Krankenkasse zu entscheiden.

Vergleichen Sie die gesetzliche Krankenkassen nach Ihren Wünschen.

Zum einfachen Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse  wird Ihnen dann
der Antrag für die gewünschte “neue” Krankenkasse”  und auch das Kündigungsformular für die “alte” Krankenkasse generiert.

GKV Vergleich

Versicherungspflichtgrenze Krankenversicherung 2015 – Jahresarbeitsentgeltgrenze steigt

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Versicherungspflichtgrenze Krankenversicherung 2015

Die Jahresarbeitsentgeltgrenze (Versicherungspflichtgrenze) zum Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) wird jedes Jahr neu festgelegt.

Arbeitnehmer deren regelmäßiges Arbeitsentgelt die Versicherungspflichtgrenze übersteigt,
sind „versicherungsfrei“ und können sich in der PKV versichern
(§ 6 Abs. 1 SGB V).

Besteht zunächst Versicherungspflicht, weil die geforderte Versicherungspflichtgrenze bisher nicht erreicht wurde, endet die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei Überschreiten der Grenze mit Ablauf des Kalenderjahres, unter der Voraussetzung,  dass das regelmäßige Jahreseinkommen auch im folgenden Kalenderjahr über der Versicherungspflichtgrenze liegt.

 

Bei Berufsstartern oder Neueinstellungen reicht es wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt bei Einstellung oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, dann können sich diese sofort privat krankenversichern.

 

Im Jahr 2015 liegt die Versicherungspflichtgrenze
für den Wechsel in die PKV bei

monatlich 4.575 €
bzw.
jährlich 54.900 €

 

2014 lag diese Grenze bei

monatlich 4458,33 €
bzw.
jährlich  53.550 €

 

Für Angestellte und Arbeiter, die vor dem 01.01.2003 durch überschreiten
der Jahresarbeitsentgeltgrenze bereits privat krankenversichert waren
gilt eine abweichende Jahresarbeitsentgelt-Grenze.

Diese beträgt im Jahr 2015

monatlich 4.125 €
bzw.
jährlich 49.500 €

 

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Höchstsatz gesetzliche Krankenversicherung 2015 – Beitragsbemessungsgrenze für freiwillig Versicherte

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Zum 1.1.2015 zahlen freiwillig versicherte Arbeitnehmer einen neuen Höchstsatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Die Beitragsbemessungsgrenze steigt 2015 auf 49.500 € pro Jahr bzw. 4.125€ pro Monat, damit ändert sich auch der Höchstbeitrag zur GKV und der Arbeitgeberzuschuss.

Wobei ein genauer Höchstbeitrag nicht angegeben werden kann,
da die Krankenkassen ab 1.1.2015 kassenindividuelle Zusatzbeiträge erheben können.

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenkasse liegt 2015 bei 14,6%
(jeweils 7,3% tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer).
Dazu kommt aber (meist) noch der Zusatzbeitrag, den jede Kasse eigenverantwortlich festlegt (prozentual vom Einkommen des Versicherten). Dieser Zusatzbeitrag muss allein vom Arbeitnehmer gezahlt werden.
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Beispiel:
Arbeitnehmer mit Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze von 4125 Euro im Monat

Arbeitgeberanteil: 4125 Euro x 7,3% = 301,13 Euro

Arbeitnehmeranteil:  4125 Euro x 7,3% = 301,13 Euro
Zusatzbeitrag der Krankenkasse (z.B. 0,9%): 4125 Euro x 0,9% = 37,13 Euro (allein vom Arbeitnehmer zu tragen)

Ergibt einen Höchstbeitrag für den Arbeitnehmer von 301,13 Euro + 37,13 Euro = 338,26 Euro

Je nachdem ob eine Kasse mehr oder weniger als 0,9% Zusatzbeitrag  erhebt, ändert sich der jeweilige Maximalbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung.
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Hier finden Sie einen Vergleich der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen
>>>> Vergleich gesetzliche Krankenkassen

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Überlegen Sie sich als freiwillig Versicherter in die private Krankenversicherung zu wechseln?

Dann können Sich sich vorab schon einmal einen Vergleich der Tarife in der privaten Krankenversicherung berechnen:

Zum PKV Vergleichsrechner >>>>> PKV Online Vergleich (Klick)