Versicherungspflichtgrenze zum Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) 2014 – Jahresarbeitsentgeltgrenze

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Die Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze) zum Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV)
wird jedes Jahr neu festgelegt.

Arbeiter und Angestellte, deren regelmäßiges Arbeitsentgelt die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt,
sind „versicherungsfrei“ und können sich in der PKV versichern (§ 6 Abs. 1 SGB V).

Besteht zunächst Versicherungspflicht, weil die geforderte Versicherungspflichtgrenze bisher nicht erreicht wurde, endet die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei Überschreiten der Grenze mit Ablauf des Kalenderjahres, unter der Voraussetzung,  dass das regelmäßige Jahreseinkommen auch im folgenden Kalenderjahr über der Versicherungspflichtgrenze liegt.

 

Bei Berufsstartern oder Neueinstellungen reicht es wenn das regelmäßige Arbeitsentgelt bei Einstellung oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, dann können sich diese sofort privat krankenversichern.

 

Im Jahr 2014 liegt die Versicherungspflichtgrenze für den Wechsel in die PKV bei

monatlich 4.462,50 €
bzw.
jährlich 53.550 €

 

2013 lag diese Grenze bei

monatlich 4.350,00 €
bzw.
jährlich  52.200 €

 

 

Für Angestellte und Arbeiter, die vor dem 01.01.2003 durch überschreiten
der Jahresarbeitsentgeltgrenze bereits privat krankenversichert waren
gilt eine abweichende Jahresarbeitsentgelt-Grenze.

Diese beträgt im Jahr 2014

monatlich 4.050 €
bzw.
jährlich 48.600 €

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