Category Archives: Allgemein

Techniker Krankenkasse (TK)

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Vergleich GKV gesetzliche Krankenkassen

Techniker Krankenkasse (TK)

Anschrift:

Techniker Krankenkasse

Bramfelder Straße 140

22305 Hamburg

 

E-Mail: service@tk.de

Internetwww.tk.de
(hier finden Sie auch die Telefon Nummer der TK Krankenkasse)

 

Die Techniker Krankenkasse ist bundesweit geöffnet.



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Beihilfe NRW – Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV NRW)

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Für die Beihilfe (die Krankenversorgung für Beamte) ist in Nordrhein-Westfalen das Landesamt für Besoldung in Düsseldorf zuständig.

Postanschrift: LBV NRW, 40192 Düsseldorf

Postanschrift für Beihilfezwecke:
Zentrale Scanstelle Beihilfe, 32746 Detmold

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Die Beihilfe ist die beamtenrechtliche Fürsorge des Dienstherrn (in diesem Fall das Land Nordrhein-Westfalen) gegenüber seinen Beamten und deren Familien, soweit diese nicht selbst krankenversicherungspflichtig sind.

Die Beihilfe ergänzt die von den Beamten selbst zu bestreitenden Kosten für Krankheits-, Pflege und Geburtsfälle.

Durch die Beihilfe werden je nach Beihilfeprozentsatz (abhängig von der Familiensituation) zwischen 50 und 80 % der Aufwendungen vom Dienstherrn bezahlt.
Dabei werden aber nur so genannte „beihifefähige“ Aufwendungen berücksichtigt und teilweise ein Selbstbehalt bzw. Eigenbeteiligung abgezogen.

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Einige Formulare für die Beihilfe in NRW des Landeamtes (LBV NRW):

Antrag auf Zahlung einer Beihilfe / Stand: 12/14

Kurzantrag auf Zahlung einer Beihilfe / Stand: 12/14

Krankenversicherungsbescheinigung / Stand: 10/10

Erklärung zur Berücksichtigung von Kindern und zum Beihilfebemessungssatz / Stand 10/10

Schreiben an die Beihilfe-Scanstelle / Stand 02/13

weitere Formulare des LBV NRW zur Beihilfe

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 Merkblätter zur Beihilfe in NRW finden Sie hier: >Merkblätter Beihilfe NRW des LBV

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„Beihilfe“ – die Krankenkasse für Beamte

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Die Beihilfe ist die beamtenrechtliche Fürsorge des Dienstherrn gegenüber seinen Beamten und deren Familien, soweit diese nicht selbst krankenversicherungspflichtig sind.

Die Beihilfe ergänzt die von den Beamten selbst zu bestreitenden Kosten für Krankheits-, Pflege und Geburtsfälle.

Durch die Beihilfe werden je nach Beihilfeprozentsatz (abhängig von der Familiensituation und der anzuwendenden Beihilfeverordnung des Bundes oder der Länder) zwischen 50 und 80 % der Aufwendungen vom Dienstherrn bezahlt.
Dabei werden aber nur so genannte „beihifefähige“ Aufwendungen berücksichtigt und teilweise ein Selbstbehalt bzw. Eigenbeteiligung abgezogen.

Beamte können zwar auch freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sein, aber in den allermeisten Fällen ist es sinnvoller sich über einen privaten Beihilfetarif zu versichern.

Dabei kann durch den privaten Beihilfetarif das Erstattungsniveau auf bis zu 100 % erhöht werden.
Eventuell gewünschte Mehrleistungen, wie zum Beispiel Einbettzimmer Tarif, können über einen sogenannten Beihilfeergänzungstarif ebenso im Rahmen einer privaten Krankenversicherung abgesichert werden.


Die gesetzliche Krankenkasse muss nicht für Zahnimplantate zahlen – Gerichtsurteil

In dem Gerichtsurteil des Stuttgarter Sozialgerichts vom 18. Februar 2014 heißt es:

Die Krankenkassen haben die Kosten einer Implantatversorgung auch dann nicht zu tragen, wenn der Versicherte wegen einer fortgeschrittenen Kieferatrophie auf andere Weise nicht mit Zahnersatz versorgt werden kann (Urteil vom 18. Februar 2014, S 16 KR 4073/10).

Geklagt hatte ein Versicherter, der an Zahnlosigkeit des Oberkiefers leidet.,
Seine gesetzliche Krankenversicherung sollte die Kosten für mehrere Zahnimplantate übernehmen.

Laut des behandelnden Zahnarztes gab es nur die Möglichkeit einer Implantatversorgung.
Da, aufgrund der starken Rückbildung des Kieferknochens, die Gefahr von Knochenbrüchen bestand.
Die Klage blieb erfolglos.
Die Begründung des Gerichtes:
Implantate gehören grundsätzlich nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.
Die Krankenkassen können die Kosten nur in bestimmten Ausnahmefällen übernehmen (festgelegt in der Behandlungsrichtlinie für Zahnärzte).
Die Kieferatrophie des Klägers gehöre nicht zu diesen Ausnahmefällen, da es sich um einen häufig auftretenden, natürlichen Vorgang, bei größeren Zahnverlust handele und dies vom Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen ist.

 

Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung (PKV) 2014

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Für privat versicherte Angestellte gibt es wie auch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
einen Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung (PKV).

Der Arbeitgeber zahlt bei  Angestellten und mitversicherten Familienmitgliedern 50 % der Kosten zur PKV (jedoch nicht mehr als den Höchstbetrag)

Der vorgeschriebene Höchstbetrag für den Arbeitgeberzuschuss in der PKV richtet sich nach dem Arbeitgeberanteil des Höchstbeitrages zur gesetzlichen Krankenversicherung.

Für das Jahr 2014 liegt der Höchstbeitrag für den PKV-Arbeitgeberzuschuss bei 295,65 Euro
(7,3% der Beitragsbemessungsgrenze für das Jahr 2014 von 4050,- Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung).

 

Für die Pflegepflichtversicherung gilt der 50% Arbeitgeberzuschuss analog.
Für den Höchstbeitrag des Arbeitgeberzuschusses zur privaten Pflegepflichtversicherung gilt 2014 die Grenze von 41,51 €.
(1,025% der Beitragsbemessungsgrenze für das Jahr 2014 von 4.050,- Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung)