Versicherungspflichtgrenze Krankenversicherung 2016

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Die Versicherungspflichtgrenze, die Arbeitnehmern den Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) erlaubt, wird Jahr für Jahr neu festgelegt.

Arbeitnehmer deren regelmäßiges Arbeitsentgelt über der Jahresarbeitsverdienstgrenze liegt,
werden „versicherungsfrei“ und können sich privat krankenversichern versichern bzw. werden freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung.
(§ 6 Abs. 1 SGB V).

Wenn zunächst Versicherungspflicht besteht, weil die geforderte Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) bisher nicht erreicht wurde, endet die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei Überschreiten der Grenze mit Ende des Kalenderjahres.
Voraussetzung ist,  
dass das regelmäßige Jahreseinkommen auch im darauffolgenden Kalenderjahr über der Versicherungspflichtgrenze liegt.

Bei Berufsstartern oder Neueinstellungen reicht es aus, dass das regelmäßige Arbeitsentgelt bei der Einstellung über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, dann können diese Arbeitnehmer sofort in die private Krankenversicherung wechseln.

Versicherungspflichtgrenze 2016
für den Wechsel in die PKV

monatlich 4.687,50 €
bzw.
jährlich 56.250 €

2015 lag die Versicherungspflichtgrenze bei

monatlich 4575 €
bzw.
jährlich  45.900 €

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Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung 2016 – Höchstbeitrag GKV

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Zum 1.1.2016 zahlen freiwillig versicherte Arbeitnehmer einen neuen Höchstsatz in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Die Beitragsbemessungsgrenze steigt 2016 auf 50.850 € pro Jahr bzw. 4.237,50€ pro Monat, damit ändert sich auch der Höchstbeitrag zur GKV und der Arbeitgeberzuschuss.

Wobei ein genauer Höchstbeitrag nicht angegeben werden kann,
da die Krankenkassen kassenindividuelle Zusatzbeiträge erheben können.

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenkasse liegt 2016 bei 14,6%
(jeweils 7,3% tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer).
Dazu kommt aber (meist) noch der Zusatzbeitrag, den jede Kasse eigenverantwortlich festlegt (prozentual vom Einkommen des Versicherten). Dieser Zusatzbeitrag muss allein vom Arbeitnehmer gezahlt werden.
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Beispiel:
Arbeitnehmer mit Einkommen über der Bemessungsgrenze von 4237,50 Euro im Monat

Arbeitgeberanteil: 4237,50 Euro x 7,3% = 309,34 Euro

Arbeitnehmeranteil: 4237,50 Euro x 7,3% = 309,34 Euro
plus
Zusatzbeitrag der Krankenkasse (z.B. 0,9%):
4237,50 Euro x 0,9% = 38,14 Euro (allein vom Arbeitnehmer zu tragen)

Ergibt einen Höchstbeitrag für den Arbeitnehmer
von 301,13 Euro + 37,13 Euro = 347,48 Euro

Selbständige, die freiwillig gesetzlich krankenversichert sind zahlen den gesamten Krankenversicherungsbeitrag selbst.

Je nachdem ob eine Kasse mehr oder weniger als 0,9% Zusatzbeitrag  erhebt, ändert sich der jeweilige Maximalbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung.
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Hier finden Sie einen Vergleich der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen
>>>> Vergleich gesetzliche Krankenkassen

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Überlegen Sie sich als freiwillig Versicherter in die private Krankenversicherung zu wechseln?

Dann können Sich sich vorab schon einmal einen Vergleich der Tarife in der privaten Krankenversicherung berechnen:

Zum PKV Vergleichsrechner >>>>> PKV Online Vergleich (Klick)

Techniker Krankenkasse (TK)

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Vergleich GKV gesetzliche Krankenkassen

Techniker Krankenkasse (TK)

Anschrift:

Techniker Krankenkasse

Bramfelder Straße 140

22305 Hamburg

 

E-Mail: service@tk.de

Internetwww.tk.de
(hier finden Sie auch die Telefon Nummer der TK Krankenkasse)

 

Die Techniker Krankenkasse ist bundesweit geöffnet.



Beschwerdestatistik private Krankenversicherung 2014

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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) Private Krankenversicherung Beschwerdestatistikveröffentlicht jedes Jahr, die bei ihr eingereichten Beschwerden über private Krankenversicherungen (PKV).

Um eine gewisse Vergleichbarkeit der Zahlen herzustellen habe ich für Sie die Zahlen um eine Kennzahl erweitert und zwar die Quote von Beschwerden zu bestehenden Verträgen des Vorjahres (hier 2013) mit 100.000 multipliziert.

Die Kennzahl entspricht also der
Anzahl der Beschwerden pro 100.000 Krankenversicherungsverträgen im Jahr 2014.

zum kostenlosen Download klicken:
>>> Private Krankenversicherung Beschwerdestatistik 2014.pdf

 

 

Beihilfe NRW – Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV NRW)

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Für die Beihilfe (die Krankenversorgung für Beamte) ist in Nordrhein-Westfalen das Landesamt für Besoldung in Düsseldorf zuständig.

Postanschrift: LBV NRW, 40192 Düsseldorf

Postanschrift für Beihilfezwecke:
Zentrale Scanstelle Beihilfe, 32746 Detmold

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Die Beihilfe ist die beamtenrechtliche Fürsorge des Dienstherrn (in diesem Fall das Land Nordrhein-Westfalen) gegenüber seinen Beamten und deren Familien, soweit diese nicht selbst krankenversicherungspflichtig sind.

Die Beihilfe ergänzt die von den Beamten selbst zu bestreitenden Kosten für Krankheits-, Pflege und Geburtsfälle.

Durch die Beihilfe werden je nach Beihilfeprozentsatz (abhängig von der Familiensituation) zwischen 50 und 80 % der Aufwendungen vom Dienstherrn bezahlt.
Dabei werden aber nur so genannte „beihifefähige“ Aufwendungen berücksichtigt und teilweise ein Selbstbehalt bzw. Eigenbeteiligung abgezogen.

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Einige Formulare für die Beihilfe in NRW des Landeamtes (LBV NRW):

Antrag auf Zahlung einer Beihilfe / Stand: 12/14

Kurzantrag auf Zahlung einer Beihilfe / Stand: 12/14

Krankenversicherungsbescheinigung / Stand: 10/10

Erklärung zur Berücksichtigung von Kindern und zum Beihilfebemessungssatz / Stand 10/10

Schreiben an die Beihilfe-Scanstelle / Stand 02/13

weitere Formulare des LBV NRW zur Beihilfe

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 Merkblätter zur Beihilfe in NRW finden Sie hier: >Merkblätter Beihilfe NRW des LBV

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